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 ministische-bewegungen-was-stimmt-nicht-an-den-westlichen-medialen-repraes
 entationen/
SUMMARY:Zeitgenössische russischsprachige feministische Bewegungen: Was st
 immt nicht an den „westlichen“ medialen Repräsentationen?
DESCRIPTION:Vortragend: Vera Akulova\n\n\n\nAus der Reihe:\n\nForschungskol
 loquium des Instituts für Volkskunde/Europäische Ethnologie der LMU Mün
 chen im Sommersemester 2014\n\nVortrag &amp\; Diskussion ca. 90 Minuten.\n
 \nIm Mittelpunkt des Forschungskolloquiums steht die kulturwissenschaftlic
 he Auseinandersetzung mit Spaltungen und Verstrickungen von Theorie\, Empi
 rie und Reflexivität innerhalb der Geschlechterstudien. Feminismus\, Gend
 er\, Geschlecht\, ihre De- und Rekonstruktion und vor allem auch ihre Vers
 chränkung mit anderen Kategorien sozialer Differenz bedürfen immer wiede
 r einer kritischen Reflexion. Gerade im Kontext ethnographischer Arbeit un
 d mit Fokus auf Menschen und deren Alltags- und Lebenswelten stellen sich 
 immer wieder praxeologische und theoretische Fragen\, zu deren Diskussion 
 wir einen Beitrag leisten wollen.\n\nWie können wir zum Beispiel das schw
 ierige Verhältnis zwischen unterschiedlichen Ungleichheiten fassen und di
 e Komplexität der Herrschaftsverhältnisse analysieren und beschreiben? I
 n wie weit können wir die Ordnung des Begehrens während der empirischen 
 Forschungen in Frage stellen? Und wie transformiert sich dabei der Feldbeg
 riff?\n\nZu unserem Forschungskolloquium haben wir Referent_innen eingelad
 en\, die uns aus ihren Forschungsfeldern und- praxen Inputs liefern\, wie 
 kulturwissenschaftiches Denken und Arbeiten mit Fragestellungen der Frauen
 - und Geschlechterforschung sowie queer-feministischer Perspektiven zusamm
 engebracht werden kann und muss. Die Sitzungen bauen inhaltlich aufeinande
 r auf\, wir führen im Laufe des Semesters theoretische Diskussionen und r
 eden über diverse empirische Forschungsarbeiten. Die Arbeiten der Referen
 t_innen verorten sich in unterschiedlichen empirischen Feldern und themati
 sieren Homophobie und Islamophobie\, Popkultur und Männlichkeit\, Sexarbe
 it und Grenzregime\, sowie Erwerbsarbeit und Verkörperung.\n\nDas Forschu
 ngskolloquium soll einen Raum schaffen\, sich theoretisch\, methodisch\, f
 orschungspraktisch und politisch\, tiefer mit den oben skizzierten Themenb
 ereichen zu beschäftigen und zudem der Frage nachgehen\, wie die Grenzen 
 zwischen Wissenschaft\, Kunst und Aktivismus erschaffen und verwischt werd
 en.\n\nFlyer&amp\;Programm Forschungskolloquium (531 KByte)
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