BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//wp-events-plugin.com//7.2.2.1//EN
TZID:Europe/Berlin
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VEVENT
UID:13267@kalinka-m.org
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250715T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250715T220000
DTSTAMP:20250630T102230Z
URL:https://www.kalinka-m.org/events/vortrag-und-diskussion-deutschlands-m
 igration-und-migrationspolitik/
SUMMARY:Vortrag und Diskussion: Deutschlands Migration und Migrationspoliti
 k
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion\n\nZu viel? Zu wenig? Zu unkontrolliert?
  Zu unmodern? …\n\nDeutschlands Migration und Migrationspolitik\n\nMigra
 tion war das Thema des jüngsten Wahlkampfes. Und zwar gleich in der Form 
 einer Frage von unser aller Sicherheit\, wofür ein paar Attentate den pas
 senden Anlass gaben. Die wurden von Politikern quer durch das demokratisch
 e Spektrum mit dem Migrationshintergrund der Attentäter zusammengeschloss
 en in einer dreist-absurden Weise\, die offenbar ins geistig-moralische Re
 pertoire ihres Berufsstandes gehört.\n\nMigration aktuell als Problem fü
 r „unsere Sicherheit“\, generell als Gefahr für ein Ding namens „un
 sere Kultur und Identität“ – das darf sie auf keinen Fall sein\, wof
 ür die Politik endlich zu sorgen hat\; darüber besteht Einigkeit. Und gl
 eichzeitig wird ebenfalls ziemlich einhellig beteuert\, dass Migration\, n
 ützliche\, selbstverständlich auch weiterhin sein muss: „für unseren 
 Standort“\, „für unseren Wohlstand“\, irgendwie auch für „unsere
  Zukunft“ und diese Dinger. Beteuerungen dieser Art sind eigenartig.\n\n
 Sie unterstellen nämlich erstens bei denen\, an die sie sich richten\, de
 n Glauben\, letztlich und eigentlich wäre es ein großes Privileg\, diese
 s Land als „Heimat“ bewohnen zu dürfen\, die man sich eigentlich und 
 wenigstens nicht mit Fremden beiderlei Geschlechts zu teilen braucht. Um s
 ie aber zweitens mit Verweisen auf den Nutzen\, den sie als Deutsche von d
 en Leistungen der Migration haben\, mit der dauerhaften Anwesenheit von Mi
 grant*Innen zu versöhnen. Und weder beim Stolz auf ein „Wir“\, das ei
 gentlich keine Fremden verträgt\, noch bei der verordneten Duldung der Fr
 emden als Nützlinge für „uns“ darf es die so angesprochenen Deutsche
 n irritieren\, dass „ihre Heimat“ für sie mehrheitlich exakt die öde
 n Rollen vorsieht\, in denen sie dann\, wenn überhaupt\, auch ihren 30% Z
 eitgenossen „mit Migrationshintergrund“ begegnen: auf dem Arbeitsmarkt
 \, auf dem Wohnungsmarkt\, in den Wartelisten bei staatlichen Ämtern und 
 bei Kassenärzten …\n\nDarum kümmern sich engagierte\, volksfreundliche
  Politiker*Innen\, die auch für die regelmäßig in Hass umschlagende Xen
 ophobie ihres Volkes ein offenes Ohr haben. Die organisieren also beides: 
 die Migration und die Lebendigkeit eines patriotischen Herr-im-Haus-Standp
 unkts\, der mit Migrant*Innen immer so schlecht zurechtkommt und nicht sel
 ten den Übergang zur privaten Gewaltanwendung macht. Für beides haben si
 e ihre Gründe. Die erklärt der Vortrag.\n\nOrt: EineWeltHaus München\, 
 Schwanthalerstraße 80\,\nGroßer Saal E01 (Erdgeschoss)\nU-Bahn Haltestel
 le Theresienwiese (U4/U5)\n\nVeranstalter: Arbeitskreis Gegenargumente
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20250330T030000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
END:VCALENDAR