Bildungsabend: Autoindustrie und Krieg

Wann
Freitag - 12.04.2019
19:00 - 21:30

Wo
Haus mit der roten Fahne
Tulbeckstr. 4
München

Details

Warum seit über 100 Jahren Kriege ohne Autos nicht möglich sind und warum die Autoproduktion neue Kriege provoziert.

Enteignung verkehrt – wie Kriegsverbrecher durch Gewerkschaftsvermögen zu Milliardären wurden.

Konfiszierung richtig – was sie uns bringt.

Der Bildungsabend findet statt im Rahmen der Aktionstage zu 100 Jahre Revolution.

Die Kapitalisten dieses Landes haben enorme Macht in die Hände der Automobilarbeiter gelegt. Diese Macht zu nutzen zur Konfiszierung des Kapitals für eine gesellschaftlich nützliche Produktion, darum geht es. Denn wir alle wissen: Die Automobilindustrie hat keine Zukunft. Doch wohin geht dann unser Land, wenn es trotzdem in Händen der Milliardäre von Daimler, BMW, VW, Ford, Opel bleibt? Deswegen gehen wir von Betrieb zu Betrieb, zu Berufsschulen, in die Städte und Arbeiterviertel, auf LKWs mit wehenden roten Fahnen, mit Flugblättern, Plakaten, Aktionen, Reden, Liedern, Straßentheater, Schalmeien… Wir sprechen mit den Arbeitern bei BMW München, Dingolfing und Regensburg, Audi Ingolstadt, MAN Nürnberg, Continental Nürnberg und andere Zulieferbetriebe über unsere Zukunft und wie wir zu ihr kommen. Und wir wenden uns an Alle, die eine Zukunft dieser Erde nicht nur wollen, mit uns von Betrieb zu Betrieb zu gehen und um die Herzen und Hirne der dort (noch) Arbeitenden zu kämpfen.

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